Mit Hilfe von Elektroden und einer entsprechenden Meßapparatur kann man den Elektronengehalt in Lebensmitteln messen und als Redoxwert dokumentieren.
Je niedriger der Redoxwert ist, umso mehr Elektronen sind in einem Lebensmittel enthalten und stehen dem Körper zur Aufrechterhaltung seiner Lebensfunktionen zur Verfügung.
Unter anderem nutzt der Körper diese Elektronen zur Neutralisation von freien Radikalen, die sich einerseits während des Stoffwechsels bilden, andererseits aber auch durch die Umwelt in den Körper gelangen. Die Entstehung vieler Zivilisationskrankheiten wie Parkinson, Alzheimer, grauer Star, Herz- und Kreislauferkrankungen sowie gewisse Krebsarten werden mit einem Überschuss an freien radikalen in Zusammenhang gebracht.
Lebensmittel mit einem niedrigen Redoxwert können somit einen Beitrag zu einer gesunden und präventiven Ernährung leisten.